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Problem des Monats: März

Als wissenschaftliche BeraterInnen im regionalen Gesundheitsamt bekommen die SchülerInnen eine Aufgabe, bei der sie die Frage beantworten sollen, ob Freilandeier gesünder sind als konventionell produzierte Eier. Der Hintergrund für diese Aufgabe ist eine Debatte bei der einige Personen das Gegenteil behaupten und daher den höheren Preis der Eier nicht gerechtfertigt sehen.

Legen gesunde Hühner auch gesunde Eier?

Es soll eine wissenschaftliche Untersuchung geplant und durchgeführt werden. Die Ergebnisse der Untersuchung werden z.B. in einem schriftlichen Bericht festgehalten, der dann auch das Produkt darstellt.

 

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Problem des Monats: Dezember

Die Antwort auf die Frage, wie viel und was wir essen, ist sehr wichtig für unsere Gesundheit. In dieser Aufgabe lernen die SchülerInnen den Energiewert von Essen kennen und erfahren was gesundes Essen ist. Zudem werden regionale und kulturelle Unterschiede sowie die körperliche Aktivität berücksichtigt.  

Diese Frage ist nicht nur für jeden persönlich wichtig, zusätzlich zu den traditionellen Berufen, die sich mit Ernährung beschäftigen, wie die Landwirtschaft, die Lebensmittelindustrie und Biotechnologien, sind in den letzten Jahren noch weitere Berufe gekommen, die sich mit der Optimierung von Ernährung sowie neue Berufszweige, die sich mit der Analyse und Toxikologie von Nahrung, Bio-Landwirtschaft oder Ernährungsberatung beschäftigen.

Bildquelle

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Problem des Monats: Oktober

Europa versucht alle Vogelarten zu erhalten indem es ihre Lebensräume schützt. Dadurch wird auch die biologische Vielfalt auf der Welt und die Nachhaltigkeit der Nutzung von natürlichen Ressourcen unterstützt.

Die meisten gefährdeten Vogelarten könnten ohne die Hilfe von Menschen aussterben. Ein möglicher Weg Vögeln zu helfen ist der Bau von Nistkästen. Diese kleinen Häuser für Vögel können beeinflussen, ob Vögel an einem bestimmten Ort überleben können.

Die SchülerInnen arbeiten als ProduktdesignerIn oder SchreinerIn in einer Firma, die Holzprodukte herstellt. Die Firma hat den Auftrag bekommen, 1000 Nistkästen für Vögel herzustellen. Die Nistkästen sollen in einem Wald aufgehängt werden.

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Mathematik forschend verstehen und anwenden

Fortbildungsreihe in Kooperation zwischen beruflichen und allgemeinbildenden Schulen.

 

Kaum ein Beruf kommt ohne Mathematik aus. Doch wie genau sehen die Anwendungen von Mathematik aus? Welche Mathematik benötigt ein zukünftiger Fachverkäufer, ein zukünftiger Fleischer oder Bäcker? In welchen Situationen müssen sie Mathematik anwenden? Und wie müssen sie die Mathematik anwenden? Reicht es wirklich, nur Formeln zu lernen?

 

Kontakt & Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 0761 / 682 - 654

 

Wenn Schülerinnen und Schüler Mathematik in authentischen Fragestellungen aus der beruflichen Welt anwenden, erfahren sie die Relevanz von Mathematik. Wenn nicht nur Rechenverfahren angewendet, sondern die Schüler eigenständig Probleme lösen und Fragestellungen diskutieren, verstehen sie Mathematik besser. Diese Fortbildungsreihe verfolgt daher einen innovativen Ansatz: Sie bringt Lehrende von beruflichen Schulen (Fleischer, Bäcker, Hotel- und Gaststättenbetriebe) mit Lehrenden von Haupt- und Werkrealschulen zusammen und ermöglicht somit den Austausch sowie die Verbindung der Schule mit der beruflichen Welt.

Die Fortbildungsreihe wird im Rahmen des internationalen Projektes Mascil durchgeführt, an dem 13 Länder Europas teilnehmen.

Ziele der Fortbildungsreihe:

Erfahrungsaustausch zwischen Lehrkräften versch. Schularten Aufgaben aus dem Sachkontext Nahrung kennen lernen und entwickeln, die durch ihren Anwendungsbezug „Sinn machen“, zum Lernen motivieren und Schülerinnen und Schüler zum selbständigen Denken anregen Durch forschendes Lernen Verstehen fördern, insbesondere in den Themenfeldern Bruchrechnen, Prozentrechnen, Dreisatz, Größenordnungen und Schätzen Leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler fördern

Drei über mehrere Monate verteilte Fortbildungstermine ermöglichen es, neu entwickelte Aufgaben und Anregungen aus der Fortbildung im Unterricht zu erproben, Erfahrungen zu reflektieren und auf die Unterrichtspraxis anzuwenden.

Angestrebt ist die Bildung von Tandems, bestehend aus je einer Lehrkraft aus beruflicher und allgemeinbildender Schule. Es wird erwartet, dass die Lehrkräfte eines Tandems zwischen den Fortbildungstagen gemeinsam eine (ähnliche) Unterrichtsstunde planen und sich bei der Durchführung gegenseitig besuchen.

Adressaten Lehrkräfte, die Mathematik – als Fachlehrer oder auch fachfremd – unterrichten an•    beruflichen Schulen (Plätze bereits belegt) und•    Haupt-, Werkreal-, Real- oder Gesamtschulen (noch Plätze frei)

 

SchulartHaupt-, Werkreal-, Realschulen, Gesamtschulen und Berufliche Schulen

 

LeitungProf. Dr. Katja Maaß, Dr. Patrick Bronner, Dr. Karen Reitz-Koncebovski

 

Termine Fr, 21. Februar 2014,      09–16 Uhr Mo, 07. April 2014,          09–16 Uhr3. Fortbildungstag im Herbst 2014

 

Ort Pädagogische Hochschule Freiburg / Gertrud-Luckner-Gewerbeschule Freiburg

 

Kursgebührkeine

 

VeranstalterInstitut für Mathematische Bildung der PH Freiburg IMBF im Rahmen des internationalen Projektes Mascil

 

 

 

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